34a-Jack Alternative: 34a-quiz.de im Vergleich
Wer nach 34a-Jack sucht, sucht meist ein Lernportal für die IHK-Sachkundeprüfung §34a GewO — 34a-Jack ist eines von mehreren kostenlosen Angeboten dafür. 34a-quiz.de deckt denselben Stoff ab, mit interaktiver Prüfungssimulation im echten Format, KI-Erklärungen zu jeder Frage und 30 Übungsfragen direkt hier unten kostenlos zum Durcharbeiten.
34a-Jack im Überblick — und was 34a-quiz.de anders macht
34a-Jack ist ein kostenloses Lernportal für die Sachkundeprüfung §34a GewO mit eigenem Lernmaterial (nach Anbieterangabe über 228 Seiten) und mehr als 720 Übungsfragen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Für alle, die reinen Textstoff zum Selbststudium suchen, ist das ein solides kostenloses Angebot.
34a-quiz.de verfolgt einen anderen Ansatz: statt statischer Lernseiten steht die interaktive Auswertung im Mittelpunkt — inklusive Prüfungssimulation im echten 82-Fragen-Format, KI-Erklärungen, die auf Wunsch auch auf Türkisch, Arabisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Englisch oder Ukrainisch erklären, und einer Fortschrittsauswertung je Sachgebiet.
| Kriterium | 34a-Jack | 34a-quiz.de |
|---|---|---|
| Format | Lernseiten + Übungsfragen zum Durchlesen | Interaktiver Trainer mit sofortiger Auswertung |
| Prüfungssimulation | Testprüfungen im eigenen Format | 82 Fragen / 120 Minuten — das aktuelle IHK-Format |
| Erklärungen | Lernmaterial zum Sachgebiet | KI-Erklärung je Frage, mehrsprachig abrufbar |
| Einstieg | Kostenlos | 30 Fragen dauerhaft kostenlos, Vollzugang kostenpflichtig |
Gut zu wissen, bevor du übst
In der echten schriftlichen §34a-Sachkundeprüfung kann bei einer Frage mehr als eine Antwort richtig sein — bei manchen Fragen sind es eine, bei anderen zwei richtige Antworten, nicht immer nur eine. Lies dir jede Frage deshalb genau durch, egal welches Lernmaterial du nutzt — Details dazu auf unserer Seite zum Prüfungsablauf.
30 Übungsfragen mit Lösungen und Erklärungen
Klick auf eine Frage, um die Antwortmöglichkeiten, die richtige Lösung (mit ✓ markiert) und die Erklärung aufzuklappen. Die Auswahl deckt alle 7 Sachgebiete der Sachkundeprüfung ab. Erst selbst überlegen, dann aufklappen.
1.Recht der öffentlichen Sicherheit und OrdnungWelche Behörde ist in der Regel für die Erteilung der Erlaubnis zum Betrieb eines Bewachungsgewerbes nach § 34a GewO zuständig?
Eine Antwort ist richtig:
Nach § 34a GewO bedarf der Gewerbetreibende einer Erlaubnis der zuständigen Behörde. Die Bestimmung der konkreten Behörde erfolgt durch Landesrecht, meist sind dies die Gewerbe- bzw. Ordnungsämter. Die IHK ist nur für die Sachkundeprüfung zuständig.
Rechtsgrundlage: § 34a Abs. 1 GewO
2.Recht der öffentlichen Sicherheit und OrdnungWelche Voraussetzung muss ein Bewacher erfüllen, um Tätigkeiten an der Kontrolle von Zugangsberechtigungen zu Diskotheken oder leitende Tätigkeiten ausüben zu dürfen?
Eine Antwort ist richtig:
Für bestimmte Tätigkeiten wie die Kontrolle der Zugangsberechtigung zu gastgewerblichen Diskotheken sowie für leitende Tätigkeiten ist nach § 34a Abs. 1a GewO die erfolgreich abgelegte Sachkundeprüfung erforderlich. Die bloße Unterrichtung genügt hierfür nicht.
Rechtsgrundlage: § 34a Abs. 1a GewO
3.Recht der öffentlichen Sicherheit und OrdnungAuf welche rechtliche Grundlage kann sich ein Wachmann berufen, wenn er einen flüchtenden Ladendieb auf frischer Tat festhält?
Eine Antwort ist richtig:
Das vorläufige Festnahmerecht ergibt sich aus § 127 Abs. 1 StPO (Jedermannsrecht), wenn jemand auf frischer Tat betroffen oder verfolgt wird und Fluchtgefahr besteht oder die Identität nicht sofort festgestellt werden kann. Dies ist ein Recht, das jedem Bürger zusteht.
Rechtsgrundlage: § 127 Abs. 1 StPO
4.Recht der öffentlichen Sicherheit und OrdnungWie lange dauert die Unterrichtung im Bewachungsgewerbe nach der Bewachungsverordnung für Wachpersonen mindestens?
Eine Antwort ist richtig:
Nach der Bewachungsverordnung beträgt die Unterrichtung für Wachpersonen mindestens 40 Unterrichtsstunden. Eine Unterrichtsstunde umfasst dabei 45 Minuten.
Rechtsgrundlage: § 6 Abs. 1 BewachV
5.Straf- und VerfahrensrechtWas versteht das Strafgesetzbuch unter Notwehr nach § 32 StGB?
Eine Antwort ist richtig:
Nach § 32 StGB ist Notwehr die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden. Der Angriff muss gegenwärtig (unmittelbar bevorstehend, andauernd) und rechtswidrig sein.
Rechtsgrundlage: §32 StGB
6.Straf- und VerfahrensrechtWelche drei Merkmale muss ein Angriff aufweisen, damit ein Notwehrrecht nach § 32 StGB besteht?
Eine Antwort ist richtig:
Ein Angriff im Sinne des § 32 StGB muss gegenwärtig (unmittelbar bevorstehend, gerade stattfindend oder noch andauernd) und rechtswidrig sein sowie sich gegen ein notwehrfähiges Rechtsgut richten. Erst dann entsteht das Notwehrrecht.
Rechtsgrundlage: §32 StGB
7.Straf- und VerfahrensrechtEin Angreifer flieht nach einem Faustschlag bereits davon. Darf der Bewacher ihn aus Notwehr noch niederschlagen?
Eine Antwort ist richtig:
Notwehr nach § 32 StGB setzt einen gegenwärtigen Angriff voraus. Flieht der Angreifer, ist der Angriff beendet und nicht mehr gegenwärtig. Ein Zuschlagen wäre keine Notwehr, sondern eine eigenständige Körperverletzung. Es käme allenfalls ein Festnahmerecht nach § 127 StPO in Betracht.
Rechtsgrundlage: §32 StGB
8.Bürgerliches RechtWelche grundlegende Rechtsfolge regelt § 823 Abs. 1 BGB?
Eine Antwort ist richtig:
§ 823 Abs. 1 BGB ist die zentrale Norm der deliktischen Haftung. Wer eines der genannten Rechtsgüter widerrechtlich und schuldhaft verletzt, ist zum Schadensersatz verpflichtet. Es handelt sich um Zivilrecht, nicht um Strafrecht.
Rechtsgrundlage: § 823 Abs. 1 BGB
9.Bürgerliches RechtEin Sicherheitsmitarbeiter verletzt bei einer überzogenen Festnahme einen Besucher und fügt ihm Schmerzen zu. Welche zivilrechtliche Folge kann eintreten?
Eine Antwort ist richtig:
Bei einer widerrechtlichen Körperverletzung entsteht nach § 823 Abs. 1 BGB ein Schadensersatzanspruch, der gemäß § 253 Abs. 2 BGB auch ein Schmerzensgeld umfasst. Zivil- und Strafrecht können nebeneinander bestehen.
Rechtsgrundlage: § 823 Abs. 1 BGB, § 253 Abs. 2 BGB
10.Bürgerliches RechtWas versteht man unter Notwehr im Sinne des § 227 BGB?
Eine Antwort ist richtig:
§ 227 BGB definiert Notwehr als die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff abzuwenden. Der Angriff muss gegenwärtig (nicht zukünftig) sein und die Verteidigung erforderlich, nicht unbegrenzt.
Rechtsgrundlage: § 227 BGB
11.DatenschutzrechtWelche der folgenden Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten ist in Art. 5 DSGVO verankert?
Eine Antwort ist richtig:
Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO regelt den Grundsatz der Datenminimierung: Es dürfen nur die Daten erhoben werden, die für den Zweck erforderlich und angemessen sind. Eine unbegrenzte Speicherung widerspricht zudem dem Grundsatz der Speicherbegrenzung.
Rechtsgrundlage: Art. 5 DSGVO
12.DatenschutzrechtEin Bewachungsunternehmen möchte personenbezogene Daten verarbeiten. Wann ist diese Verarbeitung nach Art. 6 DSGVO grundsätzlich rechtmäßig?
Eine Antwort ist richtig:
Nach Art. 6 Abs. 1 DSGVO ist die Verarbeitung nur rechtmäßig, wenn mindestens eine Rechtsgrundlage erfüllt ist, etwa Einwilligung, Vertragserfüllung, rechtliche Verpflichtung oder berechtigtes Interesse. Ein bloßes Sicherheitsinteresse oder eine interne Genehmigung genügen allein nicht.
Rechtsgrundlage: Art. 6 DSGVO
13.DatenschutzrechtWas sind 'personenbezogene Daten' im Sinne der DSGVO?
Eine Antwort ist richtig:
Nach Art. 4 Nr. 1 DSGVO sind personenbezogene Daten alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen. Daten juristischer Personen sind nicht erfasst, und der Begriff ist weiter als nur Name und Anschrift.
Rechtsgrundlage: Art. 4 DSGVO
14.WaffenrechtWelches Dokument berechtigt grundsätzlich zum Führen einer scharfen Schusswaffe in der Öffentlichkeit?
Eine Antwort ist richtig:
Nach § 10 Abs. 4 WaffG wird die Erlaubnis zum Führen einer Schusswaffe durch einen Waffenschein erteilt. Die Waffenbesitzkarte berechtigt nur zum Besitz, der Kleine Waffenschein gilt nur für erlaubnisfreie Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen.
Rechtsgrundlage: § 10 Abs. 4 WaffG
15.WaffenrechtWozu berechtigt der sogenannte 'Kleine Waffenschein'?
Eine Antwort ist richtig:
Der Kleine Waffenschein berechtigt gemäß Anlage 2 Abschnitt 2 WaffG zum Führen von Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen, die das PTB-Zulassungszeichen tragen. Er berechtigt nicht zum Führen scharfer Schusswaffen.
Rechtsgrundlage: WaffG Anlage 2 Abschnitt 2 Unterabschnitt 3
Lieber interaktiv üben — mit sofortiger Auswertung?
30 Fragen gratis testen, ohne Zeitlimit und ohne Kreditkarte — inkl. Prüfungssimulation und KI-Erklärungen.
Kostenlos registrieren16.WaffenrechtEin Sicherheitsmitarbeiter möchte ein Reizstoffsprühgerät zur Tierabwehr (z.B. gegen Hunde) führen. Was gilt rechtlich?
Eine Antwort ist richtig:
Reizstoffsprühgeräte, die als Tierabwehrgeräte gekennzeichnet sind, gelten nicht als Waffe im Sinne des WaffG und dürfen erlaubnisfrei geführt werden. Geräte mit gesundheitsschädlichen Stoffen oder ohne entsprechende Kennzeichnung (z.B. mit Prüfzeichen für Menschen) unterliegen anderen Regeln.
Rechtsgrundlage: WaffG Anlage 1 / Anlage 2 Abschnitt 2
17.UnfallverhütungsvorschriftenWelche Unfallverhütungsvorschrift ist speziell für das Wach- und Sicherheitsgewerbe maßgeblich?
Eine Antwort ist richtig:
Die DGUV Vorschrift 23 (vormals BGV C7/VSG 4.7) regelt branchenspezifisch die Unfallverhütung für Wach- und Sicherheitsdienste. Sie konkretisiert die allgemeinen Arbeitsschutzpflichten für die Besonderheiten dieses Gewerbes.
Rechtsgrundlage: DGUV Vorschrift 23
18.UnfallverhütungsvorschriftenWer trägt nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) die Hauptverantwortung für den Arbeitsschutz im Bewachungsunternehmen?
Eine Antwort ist richtig:
Nach § 3 ArbSchG ist der Arbeitgeber verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu treffen. Er trägt die Hauptverantwortung, auch wenn Beschäftigte eigene Mitwirkungspflichten haben.
Rechtsgrundlage: § 3 ArbSchG
19.UnfallverhütungsvorschriftenWie oft müssen Sicherheitsmitarbeiter mindestens über Gefahren und Schutzmaßnahmen unterwiesen werden?
Eine Antwort ist richtig:
Nach § 12 ArbSchG und § 4 DGUV Vorschrift 1 muss die Unterweisung bei Einstellung, bei Veränderungen und danach regelmäßig, mindestens jedoch einmal jährlich, erfolgen. So bleibt das Sicherheitsbewusstsein aktuell.
Rechtsgrundlage: § 12 ArbSchG
20.Umgang mit MenschenWie sollte sich eine Sicherheitskraft einer offensichtlich aggressiven Person gegenüber positionieren?
Eine Antwort ist richtig:
Eine seitlich versetzte Position mit ausreichendem Abstand schützt die Sicherheitskraft, vermeidet eine als bedrohlich empfundene Frontalkonfrontation und erhält die eigene Reaktionsfähigkeit. Dies entspricht den Eigensicherungsgrundsätzen der DGUV Vorschrift 23.
Rechtsgrundlage: BewachV Anlage 2 Nr. 6
21.Umgang mit MenschenWas ist beim aktiven Zuhören in einer Konfliktsituation entscheidend?
Eine Antwort ist richtig:
Aktives Zuhören bedeutet, dem Gesprächspartner volle Aufmerksamkeit zu schenken, durch Nachfragen und Paraphrasieren Verständnis zu signalisieren und ihn ausreden zu lassen. Dies baut Vertrauen auf und wirkt deeskalierend.
Rechtsgrundlage: BewachV Anlage 2 Nr. 6
22.Umgang mit MenschenWelches Verhalten ist gegenüber einer Person in einem akuten Erregungszustand am sinnvollsten?
Eine Antwort ist richtig:
Bei erregten Personen ist eine ruhige, langsame Sprechweise mit kurzen, klaren Sätzen wichtig, da die Aufnahmefähigkeit eingeschränkt ist. Verständnis und ein respektvoller Umgang reduzieren die emotionale Anspannung.
Rechtsgrundlage: BewachV Anlage 2 Nr. 6
23.Umgang mit MenschenWelche Grundregel gilt für die Eigensicherung beim Umgang mit potenziell gewaltbereiten Personen?
Eine Antwort ist richtig:
Die Eigensicherung ist ein zentraler Grundsatz. Eine Sicherheitskraft muss stets auf den eigenen Schutz achten, Fluchtwege freihalten und einen Rückzug ermöglichen. Nur eine handlungsfähige Kraft kann anderen helfen.
Rechtsgrundlage: BewachV Anlage 2 Nr. 6
24.SicherheitstechnikWofür steht die Abkürzung EMA in der Sicherheitstechnik?
Eine Antwort ist richtig:
EMA ist die fachliche Abkürzung für Einbruchmeldeanlage. Sie dient der frühzeitigen Erkennung von unbefugtem Eindringen und der Auslösung eines Alarms. Die technischen Anforderungen sind in der DIN EN 50131 geregelt.
Rechtsgrundlage: DIN EN 50131
25.SicherheitstechnikWelche DIN-Norm regelt die Anforderungen an Alarmanlagen bzw. Einbruchmeldeanlagen?
Eine Antwort ist richtig:
Die DIN EN 50131 ist die maßgebliche Normenreihe für Einbruch- und Überfallmeldeanlagen. Sie definiert Sicherheitsgrade und Anforderungen an die einzelnen Komponenten. Die DIN 14675 hingegen betrifft Brandmeldeanlagen.
Rechtsgrundlage: DIN EN 50131
26.SicherheitstechnikWelche DIN-Norm ist für den Aufbau und Betrieb von Brandmeldeanlagen maßgeblich?
Eine Antwort ist richtig:
Die DIN 14675 regelt Planung, Projektierung, Errichtung, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Brandmeldeanlagen. Sie ist eine zentrale Norm im baulichen und anlagentechnischen Brandschutz. Die DIN EN 50131 betrifft demgegenüber Einbruchmeldeanlagen.
Rechtsgrundlage: DIN 14675
27.SicherheitstechnikWas bedeutet der Begriff 'Scharfschaltung' bei einer Einbruchmeldeanlage?
Eine Antwort ist richtig:
Scharfschaltung bedeutet, dass die Anlage aktiviert (scharf) ist und bei Auslösung eines Melders Alarm gibt. Die Unscharfschaltung setzt die Anlage in Ruhe, etwa bei Anwesenheit berechtigter Personen. Eine ordnungsgemäße Scharf-/Unscharfschaltung ist nach DIN EN 50131 nur durch Berechtigte möglich.
Rechtsgrundlage: DIN EN 50131
28.Grundzüge der SicherheitswirtschaftWorin liegt der grundlegende Unterschied zwischen einem privaten Sicherheitsdienst und einer staatlichen Sicherheitsbehörde wie der Polizei?
Eine Antwort ist richtig:
Private Sicherheitsdienste haben keine hoheitlichen Befugnisse. Sie stützen sich auf die Jedermannsrechte (z.B. §127 StPO, §32 StGB, §859 BGB) und auf die im Bewachungsvertrag eingeräumten Rechte des Auftraggebers, etwa das Hausrecht.
Rechtsgrundlage: §34a GewO, §127 StPO
29.Grundzüge der SicherheitswirtschaftWelche Aufgabe übernimmt der BDSW (Bundesverband der Sicherheitswirtschaft) für die Branche?
Eine Antwort ist richtig:
Der BDSW ist ein Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband, der die Interessen der privaten Sicherheitswirtschaft vertritt und als Tarifvertragspartei auftritt. Hoheitliche Aufgaben wie Erlaubniserteilung oder Aufsicht obliegen den Behörden.
Rechtsgrundlage: BDSW-Branchengrundsätze
30.Grundzüge der SicherheitswirtschaftWelche Rechtsnatur hat der Bewachungsvertrag in der Regel?
Eine Antwort ist richtig:
Der Bewachungsvertrag ist im Regelfall ein Dienstvertrag nach §611 BGB, da das Sicherheitsunternehmen eine Tätigkeit (Bewachung) schuldet, nicht einen bestimmten Erfolg. Nur in Sonderfällen können werkvertragliche Elemente vorliegen.
Rechtsgrundlage: §611 BGB
Für wen passt welches Angebot?
Reicht dir kostenloses Lernmaterial zum Selbststudium, ist 34a-Jack eine solide Wahl. Suchst du dagegen prüfungsnahes Training mit sofortiger Auswertung pro Sachgebiet, KI-Erklärungen und einer Simulation im aktuellen 82-Fragen-Format, ist 34a-quiz.de die passendere Option — die ersten 30 Fragen kannst du dauerhaft kostenlos und ohne Kreditkarte testen.
Häufige Fragen
Ist 34a-quiz.de eine Alternative zu 34a-Jack?
34a-quiz.de und 34a-Jack decken beide den Stoff der Sachkundeprüfung §34a GewO ab. 34a-Jack ist ein kostenloses Lernportal mit über 720 Fragen und Lernmaterial auf über 228 Seiten. 34a-quiz.de setzt zusätzlich auf eine interaktive Prüfungssimulation im echten 82-Fragen-Format, KI-Erklärungen zu jeder Frage und mehrsprachige Erklärungen. Welche Plattform besser passt, hängt davon ab, ob dir ein kostenloses Textlernportal reicht oder ob du prüfungsnahes, interaktives Training mit Auswertung suchst.
Was kostet 34a-quiz.de im Vergleich zu kostenlosen Angeboten?
30 Fragen kannst du auf 34a-quiz.de dauerhaft kostenlos üben, ohne Kreditkarte. Für den vollen Katalog mit 1321 Fragen, Prüfungssimulation und KI-Erklärungen gibt es einen kostenpflichtigen Voll-Zugang — Details auf der Seite Kosten.
Kann bei einer Frage in der §34a-Prüfung mehr als eine Antwort richtig sein?
Ja. Der schriftliche Teil der Sachkundeprüfung §34a GewO besteht aus Multiple-Choice-Fragen, bei denen je nach Frage eine oder zwei Antworten richtig sein können — nicht immer nur eine. Mehr dazu auf der Seite Prüfungsablauf.
Sind das die originalen IHK-Prüfungsfragen?
Nein -- die echten IHK-Prüfungsbögen variieren je nach Kammer und Termin und werden nicht veröffentlicht. Unsere Übungsfragen sind prüfungsnah formuliert und decken denselben Stoff ab, wie ihn die Bewachungsverordnung für die Sachkundeprüfung vorgibt. Das gilt für 34a-quiz.de ebenso wie für andere Anbieter.
30 Fragen gratis testen — ohne Kreditkarte
Prüfungssimulation im echten Format, KI-Erklärungen zu jeder Frage, Fortschritt je Sachgebiet.
Kostenlos startenRechtsgrundlagen & Quellen
- §34a GewO (gesetze-im-internet.de)
- §11 BewachV — Ablauf der Sachkundeprüfung
- DIHK / IHK — Sachkundeprüfung §34a
Die Einzelheiten des Prüfungsverfahrens (Fragenzahl, Punkte, Antwortformat) regeln die Industrie- und Handelskammern nach § 11 Abs. 8 BewachV i. V. m. § 32 GewO durch eigene Satzung, nicht die BewachV selbst.
Stand: 08/2026 — Angaben zu 34a-Jack nach öffentlich zugänglichen Angaben des Anbieters; Angaben zu 34a-quiz.de aus dem eigenen, laufend gepflegten Bestand.