Übungsfragen 34a Sachkundeprüfung: 25 Fragen mit Lösungen
25 Übungsfragen zur IHK-Sachkundeprüfung §34a GewO kannst du unten direkt kostenlos durcharbeiten — mit Lösungen und ausführlichen Erklärungen, gestreut über alle 9 Sachgebiete. Sie stammen aus unserem laufend gepflegten Katalog mit 606 Übungsfragen.
Die echte Prüfung umfasst seit dem 01.07.2025 82 Fragen in 120 Minuten (bestanden ab 50 %), gefolgt von einem mündlichen Teil — Details auf unserer Seite zum Prüfungsablauf.
25 Übungsfragen mit Lösungen und Erklärungen
Klick auf eine Frage, um die Antwortmöglichkeiten, die richtige Lösung (mit ✓ markiert) und die Erklärung aufzuklappen. Die Auswahl deckt alle 9 Sachgebiete der Sachkundeprüfung ab — von den rechtlichen Grundlagen über Waffenrecht und Datenschutz bis zu Deeskalation und Sicherheitstechnik. Erst selbst überlegen, dann aufklappen.
1. Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung Welche grundlegende Abgrenzung gilt für die Tätigkeit des privaten Wachpersonals gegenüber der Polizei?
Eine Antwort ist richtig:
Privates Wachpersonal verfügt über keine hoheitlichen Befugnisse. Es kann sich nur auf die sogenannten Jedermannsrechte (z. B. Notwehr, Notstand, vorläufige Festnahme) berufen, die jedem Bürger zustehen. Hoheitliche Aufgaben wie Verkehrskontrollen bleiben staatlichen Organen vorbehalten.
Rechtsgrundlage: § 34a GewO, Art. 33 Abs. 4 GG
2. Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung Welche Handlung einer Wachperson stellt eine Ordnungswidrigkeit nach der Gewerbeordnung dar?
Eine Antwort ist richtig:
Der Einsatz einer Wachkraft ohne die vorgeschriebene Unterrichtung oder Sachkundeprüfung stellt eine Ordnungswidrigkeit nach § 144 GewO dar. Rechtmäßige Handlungen wie das Aussprechen eines Hausverbots im Auftrag des Inhabers, Maßnahmen im Rahmen einer zulässigen vorläufigen Festnahme oder das Anfertigen eines schriftlichen Vorfallberichts erfüllen dagegen keinen Bußgeldtatbestand der Gewerbeordnung.
Rechtsgrundlage: § 144 GewO
3. Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung Welche Bedeutung hat der Bewacherausweis (Dienstausweis) nach der Bewachungsverordnung?
Eine Antwort ist richtig:
Nach der Bewachungsverordnung ist der Bewacherausweis während der gesamten Tätigkeit mitzuführen und Berechtigten auf Verlangen vorzuzeigen. Er verleiht keine hoheitlichen Befugnisse, berechtigt insbesondere nicht zum Betreten fremder Wohnungen und unterliegt keiner regelmäßigen Erneuerungspflicht bei der IHK.
Rechtsgrundlage: § 18 BewachV
4. Straf- und Verfahrensrecht Worin unterscheidet sich der rechtfertigende Notstand nach § 34 StGB von der Notwehr nach § 32 StGB?
Eine Antwort ist richtig:
Beim rechtfertigenden Notstand (§ 34 StGB) liegt eine gegenwärtige Gefahr vor, die nicht zwingend von einem menschlichen Angreifer ausgehen muss. Anders als bei der Notwehr ist eine Güter- und Interessenabwägung erforderlich: Das geschützte Interesse muss das beeinträchtigte wesentlich überwiegen.
Rechtsgrundlage: §34 StGB
5. Straf- und Verfahrensrecht Unter welchen Voraussetzungen darf nach § 127 Abs. 1 StPO eine vorläufige Festnahme durch eine Privatperson erfolgen?
Eine Antwort ist richtig:
Nach § 127 Abs. 1 StPO ist jedermann zur vorläufigen Festnahme berechtigt, wenn jemand auf frischer Tat betroffen oder verfolgt wird und entweder der Flucht verdächtig ist oder seine Identität nicht sofort festgestellt werden kann. Dieses Recht steht auch dem Sicherheitsmitarbeiter zu.
Rechtsgrundlage: §127 StPO
6. Straf- und Verfahrensrecht Ein Ladendetektiv beobachtet, wie ein Kunde Waren in seine Jacke steckt und die Kasse passiert, ohne zu bezahlen. Der Detektiv hält den Mann fest und verständigt die Polizei. Wie ist das Vorgehen des Detektivs rechtlich zu bewerten?
Eine Antwort ist richtig:
Das Jedermann-Festnahmerecht nach §127 Abs. 1 StPO erlaubt es auch Privatpersonen und Sicherheitsmitarbeitern, einen auf frischer Tat betroffenen Täter vorläufig festzuhalten, bis die Polizei eintrifft. Ein Sicherheitsmitarbeiter hat dabei jedoch keine hoheitlichen Befugnisse: Er darf festhalten, aber nicht fesseln. Die Fesselung ist eine hoheitliche Zwangsmaßnahme und bleibt grundsätzlich der Polizei vorbehalten.
Rechtsgrundlage: §127 Abs. 1 StPO
7. Bürgerliches Recht Was bedeutet "verbotene Eigenmacht" im Sinne des § 858 BGB?
Eine Antwort ist richtig:
Verbotene Eigenmacht nach § 858 BGB liegt vor, wenn jemand dem Besitzer ohne dessen Willen den Besitz entzieht oder ihn darin stört, soweit das Gesetz die Entziehung nicht gestattet. Gegen verbotene Eigenmacht darf sich der Besitzer mit Besitzwehr und Besitzkehr wehren.
Rechtsgrundlage: § 858 BGB
8. Bürgerliches Recht Welche Grenze ist bei der Ausübung des Hausrechts zwingend zu beachten?
Eine Antwort ist richtig:
Das Hausrecht ist nicht grenzenlos. Maßnahmen müssen verhältnismäßig sein, und ein Hausverbot darf nicht gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verstoßen, also etwa nicht willkürlich aus diskriminierenden Gründen (Herkunft, Geschlecht etc.) erteilt werden.
Rechtsgrundlage: § 903 BGB, AGG
9. Bürgerliches Recht Ein Hausbesitzer toleriert, dass ein Nachbar regelmäßig über sein Grundstück geht, um zur Bushaltestelle zu gelangen. Nach 5 Jahren möchte er dies unterbinden. Kann er dies tun?
Eine Antwort ist richtig:
Eine bloße jahrelange Duldung begründet KEIN Gewohnheitsrecht. Der BGH (Urteil v. 24.01.2020, V ZR 155/18) hat entschieden, dass ein Wegerecht zwischen einzelnen Nachbarn nicht durch Gewohnheitsrecht entstehen kann; außerhalb des Grundbuchs kommt nur eine schuldrechtliche Vereinbarung oder ein Notwegrecht (§ 917 BGB) in Betracht. Der Eigentümer kann die geduldete Nutzung daher beenden; bei langjähriger Duldung ist ihm aus Treu und Glauben (§ 242 BGB) regelmäßig eine angemessene Frist zum Ausweichen zuzugestehen.
Rechtsgrundlage: § 903, § 917, § 242 BGB; BGH V ZR 155/18
10. Datenschutzrecht Ein Sicherheitsmitarbeiter überwacht per Video einen öffentlich zugänglichen Eingangsbereich. Welche Voraussetzung muss nach § 4 BDSG für die Zulässigkeit gegeben sein?
Eine Antwort ist richtig:
§ 4 Abs. 1 BDSG erlaubt die Videoüberwachung öffentlich zugänglicher Räume nur, wenn sie zur Wahrnehmung berechtigter Interessen für konkret festgelegte Zwecke erforderlich ist und keine überwiegenden schutzwürdigen Interessen der Betroffenen entgegenstehen. Es ist stets eine Interessenabwägung erforderlich.
Rechtsgrundlage: §4 BDSG
11. Datenschutzrecht Eine betroffene Person verlangt Auskunft über die zu ihrer Person gespeicherten Daten. Wie muss das Bewachungsunternehmen reagieren?
Eine Antwort ist richtig:
Nach Art. 15 DSGVO hat die betroffene Person ein Recht auf Auskunft. Diese ist gemäß Art. 12 DSGVO grundsätzlich unentgeltlich und in der Regel innerhalb eines Monats zu erteilen. Nur bei offenkundig unbegründeten oder exzessiven Anträgen kann eine Gebühr verlangt oder die Auskunft verweigert werden.
Rechtsgrundlage: Art. 15 DSGVO
12. Datenschutzrecht Welche Aussage zum Widerspruchsrecht nach Art. 21 DSGVO ist korrekt?
Eine Antwort ist richtig:
Nach Art. 21 DSGVO kann die betroffene Person aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, der Verarbeitung widersprechen. Der Verantwortliche darf die Daten dann nicht mehr verarbeiten, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe nachweisen, die die Interessen der betroffenen Person überwiegen.
Rechtsgrundlage: Art. 21 DSGVO
13. Waffenrecht Was versteht das Waffengesetz (WaffG) unter dem Begriff 'Führen' einer Waffe?
Eine Antwort ist richtig:
Nach Anlage 1 zum WaffG (Begriffsbestimmungen) führt eine Waffe, wer die tatsächliche Gewalt über sie außerhalb der eigenen Wohnung, der Geschäftsräume, des eigenen befriedeten Besitztums oder einer Schießstätte ausübt. Der bloße Besitz oder der Transport im verschlossenen Behältnis fällt nicht unter das Führen.
Rechtsgrundlage: WaffG Anlage 1 Abschnitt 2
Lieber interaktiv üben — mit sofortiger Auswertung?
30 Fragen gratis testen, ohne Zeitlimit und ohne Kreditkarte — inkl. Prüfungssimulation und KI-Erklärungen.
Kostenlos registrieren14. Waffenrecht Welche Voraussetzung muss für die Erteilung eines Waffenscheins nach § 10 WaffG unter anderem erfüllt sein?
Eine Antwort ist richtig:
Für eine waffenrechtliche Erlaubnis müssen nach §§ 4, 8 WaffG die persönlichen Voraussetzungen wie Mindestalter (i.d.R. 18 Jahre), Zuverlässigkeit, persönliche Eignung, Sachkunde und ein Bedürfnis nachgewiesen werden. Ein Bedürfnis besteht bei Bewachungspersonal nur, wenn eine konkrete Gefährdung vorliegt.
Rechtsgrundlage: §§ 4, 8, 10 WaffG
15. Waffenrecht Welche Waffe darf grundsätzlich ohne jede Erlaubnis ab 18 Jahren erworben und besessen werden?
Eine Antwort ist richtig:
Reizstoffsprühgeräte mit PTB-Zulassungszeichen dürfen ab 18 Jahren erlaubnisfrei erworben und besessen werden. Für das Führen in der Öffentlichkeit ist beim Reizstoffsprühgerät mit Wirkung gegen Menschen jedoch zu beachten, dass diese mit Prüfzeichen erlaubnisfrei geführt werden dürfen, während scharfe oder vollautomatische Waffen erlaubnispflichtig bzw. verboten sind.
Rechtsgrundlage: WaffG Anlage 2 Abschnitt 2
16. Unfallverhütungsvorschriften Welche grundlegende Pflicht trifft den Unternehmer vor Aufnahme der Tätigkeit hinsichtlich der Arbeitsbedingungen?
Eine Antwort ist richtig:
Nach § 5 ArbSchG hat der Arbeitgeber durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten verbundenen Gefährdungen zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. Die Gefährdungsbeurteilung ist Grundlage aller weiteren Schutzmaßnahmen.
Rechtsgrundlage: § 5 ArbSchG
17. Unfallverhütungsvorschriften Was ist die richtige Reihenfolge beim Absetzen eines Notrufs nach den 5 W-Fragen?
Eine Antwort ist richtig:
Die 5 W-Fragen lauten: Wo geschah es? Was geschah? Wie viele Verletzte? Welche Verletzungen/Erkrankungen? Warten auf Rückfragen. Diese Struktur stellt sicher, dass die Rettungsleitstelle alle wichtigen Informationen erhält.
Rechtsgrundlage: Erste-Hilfe-Grundsätze / DGUV Information
18. Umgang mit Menschen Was versteht man unter dem Begriff der Deeskalation im Bewachungsgewerbe?
Eine Antwort ist richtig:
Deeskalation bezeichnet alle Maßnahmen, die darauf abzielen, eine sich zuspitzende Konfliktsituation zu entschärfen und Gewalt zu verhindern. Sie steht im Mittelpunkt eines professionellen, rechtskonformen Vorgehens und wird durch die DGUV Vorschrift 23 als berufspraktische Anforderung gefordert.
Rechtsgrundlage: DGUV Vorschrift 23
19. Umgang mit Menschen Welche Aussage zur nonverbalen Kommunikation ist zutreffend?
Eine Antwort ist richtig:
Nonverbale Signale wie Körperhaltung, Mimik, Gestik und Stimmlage prägen die Wirkung einer Botschaft maßgeblich. Widersprechen sich verbale und nonverbale Aussage, wirkt dies unglaubwürdig und kann eskalierend wirken. Eine offene, kongruente Körpersprache unterstützt die Deeskalation.
Rechtsgrundlage: DGUV Vorschrift 23
20. Umgang mit Menschen Welche Aussage zum Distanzverhalten (Distanzzonen) ist korrekt?
Eine Antwort ist richtig:
Jeder Mensch hat eine individuelle persönliche Distanzzone. Wird diese ungebeten durchbrochen, entsteht ein Gefühl der Bedrohung, das aggressives Verhalten auslösen kann. Distanzzonen variieren zudem kulturell. Ausreichender Abstand dient der Deeskalation und Eigensicherung.
Rechtsgrundlage: DGUV Vorschrift 23
21. Sicherheitstechnik Was bezeichnet man bei einer Alarmanlage als 'stillen Alarm'?
Eine Antwort ist richtig:
Beim stillen Alarm erfolgt keine akustische oder optische Signalisierung am Objekt, sondern die Meldung wird unbemerkt an eine Leitstelle oder die Polizei übertragen. Dies verhindert, dass ein Täter gewarnt wird, und erhöht die Chance auf Ergreifung. Eingesetzt wird er häufig bei Überfallmeldeanlagen.
Rechtsgrundlage: DIN EN 50131
22. Sicherheitstechnik Was ist ein wesentlicher Vorteil einer elektronischen Zutrittskontrolle gegenüber einer rein mechanischen Schließanlage?
Eine Antwort ist richtig:
Ein zentraler Vorteil elektronischer Zutrittskontrolle ist, dass verlorene Ausweise oder Transponder einfach im System gesperrt werden können, ohne Zylinder austauschen zu müssen. Zudem lassen sich Berechtigungen flexibel und zeitlich differenziert vergeben. Bei mechanischen Anlagen müsste bei Schlüsselverlust ggf. die ganze Anlage getauscht werden.
Rechtsgrundlage: DIN EN 50133
23. Sicherheitstechnik Welches Löschmittel ist zur Bekämpfung von Bränden an elektrischen Anlagen unter Spannung besonders geeignet?
Eine Antwort ist richtig:
CO₂-Löscher sind für Brände in elektrischen Anlagen geeignet, da das Gas nicht leitfähig ist und rückstandsfrei löscht. Wasser und Schaum sind leitfähig und bergen die Gefahr eines Stromschlags. CO₂ verdrängt zudem den Sauerstoff und erstickt den Brand.
Rechtsgrundlage: DIN EN 3
24. Grundzüge der Sicherheitswirtschaft Was ist unter dem Begriff 'Jedermannsrechte' im Zusammenhang mit dem Sicherheitsgewerbe zu verstehen?
Eine Antwort ist richtig:
Jedermannsrechte sind Befugnisse, die jeder Bürger besitzt, z.B. Notwehr/Nothilfe (§32 StGB), rechtfertigender Notstand (§34 StGB) und vorläufige Festnahme (§127 StPO). Sicherheitsmitarbeiter handeln in der Regel auf dieser Grundlage, da sie keine hoheitlichen Sonderrechte haben.
Rechtsgrundlage: §32 StGB, §127 StPO
25. Grundzüge der Sicherheitswirtschaft Welche Aussage zum branchenspezifischen Mindestlohn in der Sicherheitswirtschaft ist korrekt?
Eine Antwort ist richtig:
Der branchenspezifische Mindestlohn der Sicherheitswirtschaft wird tarifvertraglich vereinbart und kann auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes für allgemeinverbindlich erklärt werden. Er darf den allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn nicht unterschreiten.
Rechtsgrundlage: AEntG, Tarifverträge Sicherheitswirtschaft
Alle 9 Sachgebiete der Sachkundeprüfung abgedeckt
Die IHK-Sachkundeprüfung §34a prüft neun Sachgebiete: Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, Straf- und Verfahrensrecht, Bürgerliches Recht, Datenschutzrecht, Waffenrecht, Unfallverhütungsvorschriften, Umgang mit Menschen, Sicherheitstechnik und Grundzüge der Sicherheitswirtschaft. Unser Fragenkatalog deckt jedes Sachgebiet vollständig ab — eine Übersicht findest du auf der Seite Prüfungsthemen.
Prüfungssimulation: Üben unter echten Bedingungen
Mit dem Prüfungssimulationsmodus übst du im realistischen 82-Fragen-Format mit Zeitlimit — genau wie in der IHK-Prüfung. Nach dem Durchlauf siehst du deine Ergebnisse pro Sachgebiet und welche Fragen du falsch beantwortet hast. Jede Frage kann zusätzlich per KI erklärt werden — auf Wunsch auch mehrsprachig (Türkisch, Arabisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Englisch, Ukrainisch).
Häufige Fragen zu den Übungsfragen
Sind das die originalen IHK-Prüfungsfragen?
Nein — die echten IHK-Prüfungsbögen variieren je nach Kammer und Termin und werden nicht veröffentlicht. Unsere Übungsfragen sind prüfungsnah formuliert und decken denselben Stoff ab, wie ihn die Bewachungsverordnung für die Sachkundeprüfung vorgibt.
Gibt es die Übungsfragen als PDF?
Statt einer statischen PDF-Liste übst du hier interaktiv: jede Frage wird sofort ausgewertet, mit Erklärung und Fortschritts-Auswertung pro Sachgebiet — das prägt sich erfahrungsgemäß besser ein. Die ersten 30 Fragen sind kostenlos, ohne Zeitlimit und ohne Kreditkarte.
Reichen 25 Fragen zur Vorbereitung?
Die 25 Fragen auf dieser Seite zeigen dir das Niveau und die Bandbreite der Prüfung. Für eine solide Vorbereitung empfehlen wir, alle Sachgebiete systematisch durchzuarbeiten — im Voll-Zugang stehen dir dafür alle 606 Fragen inklusive Prüfungssimulation zur Verfügung.
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Stand: 07/2026 — die Übungsfragen auf dieser Seite stammen aus dem laufend gepflegten Fragenkatalog von 34a-quiz.de.